14/10/2026
Es gibt Pflanzen, die man einfach nicht übersehen kann. Hohe Ziergräser wie dieses Pampasgras bringen Bewegung, Leichtigkeit und einen Hauch von Exotik in den Garten – besonders jetzt, wenn ihre filigranen Blütenstände im Herbstlicht schimmern. 🤍
Damit die edlen Riesen viele Jahre Freude machen, kommt es beim Einpflanzen auf ein paar kleine, aber wichtige Dinge an:
🌱 Nicht zu tief pflanzen: Der Wurzelballen sollte ungefähr auf Höhe des umliegenden Bodens sitzen. Zu tief stehende Gräser mögen vor allem im Winter keine nassen Füße.
☀️ Sonne macht den Unterschied: Je sonniger und wärmer der Standort, desto schöner entwickeln sich Blüten und Wuchs.
💧 Lieber selten & gründlich: Nach dem Pflanzen kräftig wässern. Später sind viele hohe Ziergräser erstaunlich trockenheitsverträglich – Staunässe ist deutlich problematischer als ein trockener Sommer.
🪨 Kleiner Geheimtipp: Eine mineralische Abdeckung aus Splitt oder grobem Kies rund um die Pflanze kann helfen, dass die empfindliche Basis trocken bleibt. Nicht direkt auf die Pflanzenmitte häufen!
✂️ Und bitte nicht zu früh schneiden: Die trockenen Halme und Blütenstände schützen die Pflanze im Winter und sehen wunderschön aus. Erst im späten Winter/Frühjahr zurückschneiden – am besten mit Handschuhen, denn manche Gräser haben erstaunlich scharfe Blattränder. 😉
🤍 Unser Tipp: Lasst die Gräser im Herbst einfach mal im Wind tanzen. Genau dann zeigen sie, warum sie zu den schönsten Strukturen im Garten gehören.
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